Warum Bauchtanz

Bauchtanz liegt voll im Trend. Alter und Figur spielen bei Bauchtanz keine Rolle.

monika_workshop_3Warum Bauchtanz?
Einfach diesen schönen Tanz erlernen wollen – etwas für die Figur tun, das weder langweilig noch stressig ist – die eigene Weiblichkeit und Erotik spüren. Die Motivationen sind ganz unterschiedlich:

  • weil ich frei und unabhängig tanzen kann
    „Ich liebe es, zu tanzen. Aber leider habe ich niemanden, der mit mir weggeht. Mein Freund tanzt überhaupt nicht, und alleine möchte ich nicht in eine Disco gehen. Beim Bauchtanz habe ich endlich die Möglichkeit, auch ohne Partner zu tanzen. Ich kann tanzen, wann ich will, wo ich will und bin von niemandem mehr abhängig.“ „Ich bewege mich unheimlich gerne und nütze jede Gelegenheit, zu tanzen. Ich habe auch schon einige andere Tanzarten ausprobiert, fühle mich aber beim Bauchtanz besonders wohl. Hier bin ich frei und kann mich nach der Musik bewegen, wie ich will.“ Vielen Frauen geht es ähnlich. Im Orientalischen Tanz können sie ihre Tanzbegeisterung ohne Partner ausleben, sie können zu Hause allein tanzen und in Kursen Gleichgesinnte kennen lernen. Und da der Bauchtanz nicht unbedingt choreographiert werden muss, haben selbst Anfängerinnen relativ schnell das Erfolgserlebnis mit nur wenigen Figuren auf eine Musik tanzen zu können. Das macht Mut und bringt Spaß.
  • weil Bauchtanz im Trend liegt
    „Als ich das erste Mal ein Video von Shakira gesehen habe, war ich total begeistert und fand ihren Bauchtanz echt cool. So wollte ich auch tanzen können! Ich hab’ dann einen Kurs belegt und hatte das mit den Hüftbewegungen recht schnell raus. Wenn ich mit meinen Freundinnen jetzt Videoclips anschaue, kann ich ihnen zeigen, wie’s geht.“ Popsongs mit orientalischen Rhythmen tauchen immer wieder in den Charts auf. Titel wie „Aisha“ von Cheb Khaled, Tarkans „Simarik“ oder der Grand Prix-Siegertitel 2003 von Sertab Erener wurden zu ganz großen Hits. Aber erst Shakiras Videoclips zeigten , wie man sich zu dieser Musik auch bewegen kann. Schlängelnde Arme, verführerische Hüftbewegungen, scharfe Akzente – das ist Bauchtanz pur! Nicht im typischen Glitzerkostüm, sondern bauchfrei und in knappen Jeans, dazu ein Tuch oder Gürtel, der die Hüften betont – so setzte Shakira frech und selbstbewusst einen neuen Trend.
  • weil Alter und Figur keine Rolle spielen
    „Ich habe mich immer zu dick und ungelenkig gefühlt. Ich hatte Hemmungen, in einen Aerobic-Kurs o. ä. zu gehen - als Pummelchen neben all den wohlproportionierten Frauen in ihren figurbetonten Anzügen.
  • Beim BT kann ich meine üppige Hüfte sogar noch betonen.
    Seit ich bauchtanze, fällte es mir leichter, meinen Körper so zu akzeptieren, wie er ist.“ Der orientalische Tanz als ganzheitliches Fitnessprogramm oder einfach zum Vergnügen ist für jede Frau geeignet - unabhängig von Alter oder Figur. Die grundsätzlich eher sanften Tanzbewegungen können ganz individuell je nach Kondition so ausgeführt werden, dass sie den Körper nicht überanstrengen. So haben auch ältere, mollige und untrainierte Frauen Möglichkeiten, sich tänzerisch auszudrücken. Allein schon die Struktur der orientalischen Musik ermöglicht es, nach temperamentvollen Passagen ruhige Bewegungen folgen zu lassen, so dass der Körper nicht permanent Höchstleistungen vollbringen muss.
  • weil Bauchtanzen körperlich und seelisch helfen kann
    „Nach einem Autounfall, bei dem mein Oberschenkel zersplittert wurde, verbrachte ich ein Jahr im Krankenhaus, ein Jahr im Rollstuhl und ein weiteres Jahr in einer Reha-Klinik. Als ich schließlich wieder einigermaßen gehen konnte, fing ich mit Bauchtanz an. Mein Bein schmerzte zwar noch, aber die Begeisterung war so groß, dass ich eisern durchhielt. Heute sind fast 8 Jahre vergangen, ich tanze immer noch und mein Bein ist durch den Muskelaufbau wieder fast geheilt. Ich bin sicher, dass ich ohne den Spaß am Tanzen ein Training nicht durchgehalten hätte und müsste heute vielleicht auf Krücken gehen.“ „Ich leide seit Jahren an depressiven Angstzuständen. Ich fange an zu heulen, bekomme Panik und habe das Gefühl, ich kann auf dieser Welt überhaupt nichts mehr tun. Psychopharmaka, Selbsterfahrungsgruppen und Therapien habe ich alle schon hinter mir. Seit ich bauchtanze, sind die Abstände zwischen meinen Depressionsphasen endlich etwas größer geworden. Ich baue langsam mein Selbstbewusstsein wieder auf, und ich habe etwas, das mir Freude und Anerkennung bringt.“ Körperliche oder seelische Krankheiten sind oft ein Hinderungsgrund, Sport, Gymnastik oder Tanz zu betreiben. In unseren Kursen erzählen Frauen oft unglaubliche Geschichten von ihren Problemen und wie ihnen der Bauchtanz dabei geholfen hat, diese zu bewältigen. Sie erzählen von Rückenproblemen, Versteifungen, Osteoporose, Zuckerkrankheit, sogar Krebs, von Fett- und Magersucht, Depressionen, Minderwertigkeitsgefühlen, vom gestörten Verhältnis zum eigenen Körper, zur eigenen Weiblichkeit. Beim Bauchtanz findet eine sehr intensive Auseinandersetzung mit dem Körper statt. Man lernt bislang nie beachtete Körperteile und Muskeln kennen, stößt auf Grenzen, Hemmschwellen, und entdeckt aber auch, welch vielfältige Möglichkeiten im eigenen Körper stecken. Die Freude am Tanzen und die damit verbundenen Erfolgserlebnisse haben vielen geholfen, mit ihren Problemen besser umzugehen oder diese sogar zu bewältigen.
  • weil die orientalische Musik faszinierend ist
    „Als ich mit meinem Mann vor drei Jahren in Ägypten war, höre ich zum ersten Mal diese Musik. Ich hörte sie überall, auf der Straße, in Cafés, aus den Fenstern der Wohnungen. Sie hat mich gleichzeitig verfolgt und angezogen. Dieses eindringende Klagen der Flöte und der Rhythmus der Trommeln haben mich fast hypnotisiert. Ich kaufte mir auch einige Kassetten und hörte diese zuhause immer und immer wieder. Als ich nach einigen Monaten zufällig von einem Bauchtanzkurs hörte, wusste ich :“Das ist es!“ Die Liebe zur orientalischen Musik ist eine der wichtigsten Voraussetzungen, um sich überhaupt mit Bauchtanz zu beschäftigen. Ist man erst einmal in diesen Sog geraten, lassen einen die Musik und die einfühlsamen Bewegungen nicht mehr los. In der orientalischen Musik ist das ganze Spektrum menschlicher Emotionen und Temperamente enthalten: das Sanfte, Verträumte, Sehnsuchtsvolle, die Freude, der Spaß und das Wilde, Kraftvolle, mitunter Aggressive. All diese Gefühlsebenen können im Orientalischen Tanz umgesetzt und ausgelebt werden. Dieses Spiel zwischen Musik und Körper, zwischen Musik und Seele lässt so auch Raum für eigene momentane Stimmungen.
  • weil der Tanz so sinnlich ist
    „Es gefällt mir, mit den Bewegungen des Bauchtanzes zu spielen: Ich kann necken, locken, abweisend sein, stolz und unnahbar, und dann wieder liebevoll und zärtlich. Ich kann ein Vamp sein, eine Königin, ein Teufel oder ein Engel.“ „Orientalischer Tanz ist für mich ‚Erotikpflege’. Ich bin 50 Jahre alt und finde es gerade jetzt wichtig auf die Figur, auf meinen Körper zu achten und eine sinnliche Ausstrahlung zu bewahren.“ Was viele Frauen und Männer am Bauchtanz fasziniert, ist die Sinnlichkeit der Bewegungen. Die weichen, fließenden Hüftbewegungen, das Vibrieren des Beckens und das Schlängeln des Körpers sind der Inbegriff des Erotischen, Verführerischen, Lustbetonten. Dieser Tanz, dargeboten in einem schönen Kostüm, das dem weiblichen Körper schmeichelt, das Hüfte und Brust betont, kann so manche Träume wecken. Es liegt an der Tänzerin, wie sensibel sie diese sinnlichen Bewegungen umsetzt. Es liegt allein an ihr, ob sie diesen Tanz sachlich nüchtern, plump-ordinär oder gefühlvoll erotisch präsentiert. Die eigene Persönlichkeit und die Hingabe an die Musik schaffen eine individuelle, einzigartige Ausdrucksform.
  • weil der „Glamour“ Spaß macht
    „Ich habe mich immer schon gerne verkleidet. Ich liebe es, in verschiedene Kostüme zu steigen, meine oft verrückten Ideen zu verwirklichen und für kurze Zeit in eine andere Rolle zu schlüpfen. Durch den Bauchtanz habe ich nun ein weites Feld gefunden, in dem ich mich so richtig ausleben kann. Ich habe neben dem Nähen auch angefangen, Pailletten, Perlen und Fransen auf meine Gürtel zu sticken. Und ich bin irrsinnig stolz, wenn nach langer Arbeit ein so wunderschönes Teil fertig ist.“ Sich "schön machen", verkleiden und schmücken ist ein zutiefst menschliches Bedürfnis. Unser eher nüchterner Alltag lässt wenig Spielraum für Glitzer und Glamour, für den Traum von der schillernden Pracht des Orients. Die bunten, gold-durchwirkten Stoffe, die zarten Schleier, klimpernden Kettchen und Gürtel, die phantasievollen Kostüme lassen die orientalische Märchenwelt beim Bauchtanz Wirklichkeit werden. Die Suche nach Stoffen, Schmuck und Zubehör wird oft zu einer regelrechten Leidenschaft. Es werden Kostüme entworfen, Röcke, Pluderhosen und Oberteile genäht, um sich in der Rolle der orientalischen Tänzerin zu gefallen, um sich selbst zu gefallen, um für sich selbst schön zu sein - in den Bewegungen und in den Kostümen.

 

Die ganzheitlich Wirkung des Orientalischen Tanzes

ludmilla_workshop_7Wohltat und Energie für Köper und Seele
'Der Körper ist der Spiegel der Seele', 'In einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist'. Das Wissen um diesen Zusammenhang, um diese Wechselwirkung zwischen seelischem und körperlichem Befinden ist uralt. Lange Zeit wurde es in der modernen Medizin ignoriert. Erst in letzter Zeit fragt die junge Ärztegeneration wieder nach eventuellen seelischen Ursachen für körperliche Beschwerden. Krankenkassen fangen langsam an, alternative Heilmethoden und Körpertherapien anzuerkennen. Ganzheitliches Denken wird immer mehr gefordert und gefördert. Dieses Bewusstsein, dass sich das seelische Befinden im Körper spiegelt, belegen viele Redensarten, zum Beispiel über Körperhaltung als Ausdruck von Gefühlen: 'Lass den Kopf nicht hängen', 'Kopf hoch!', 'eine schwere Last tragen’, 'Rückgrat haben', 'es schnürt mir die Brust zu'. - Ein Mensch, der ausgeglichen und selbstbewusst ist, hat eine ganz andere Haltung, einen anderen Gang, eine andere Ausstrahlung, bewegt sich ganz anders als ein unglücklicher Mensch. Umgekehrt kann auch über den Körper das seelische Befinden positiv beeinflusst werden. Jeder kennt dieses Wohlgefühl, das sich breit macht, nachdem man sich mal richtig ausgetobt hat, sei es beim Tennis, Schwimmen, Laufen, Radfahren oder beim Spielen mit Kindern. Durch die Bewegung wird der Kreislauf in Schwung gebracht, der Körper besser durchblutet und so ein befriedigendes Gefühl hervorgerufen. Der Spaß, die Freude und Lust an der körperlichen Betätigung, am Körper selbst, ist aber letztlich ausschlaggebend für dieses manchmal euphorische Glücksgefühl, das das Selbstbewusstsein stärkt, Zufriedenheit schenkt und oft sogar Probleme vergessen lässt. Damit ist der Kreis wieder geschlossen: die seelische Zufriedenheit zeigt sich wieder im Körper, in der Haltung, in der Ausstrahlung.

Der Orientalische Tanz ist mehr als nur Gymnastik oder Fitnesstraining. Durch die außergewöhnlichen Figuren, das Zusammenspiel von Bewegung und Musik und durch die vielen Möglichkeiten, Gefühle im Tanz auszudrücken, berührt der Bauchtanz auch die Seele der Tanzenden und entfaltet so seine ganzheitliche Wirkung. 'Etwas mit Leib und Seele tun', trifft hier im wahrsten Sinne des Wortes zu.

Die körperliche Wirkung

Kräftige, geschmeidige Muskulatur
Das Besondere an den Bauchtanzbewegungen ist, dass sie die Muskeln nicht nur aufbauen und kräftigen, sondern in hohem Maße lockern und geschmeidig machen. Das löst Verspannungen und lässt so manche Beschwerden verschwinden. Eine kräftige, entspannte und lockere Muskulatur fördert ohnehin das gesamte Wohlbefinden.

  • Durch die intensive Beinarbeit und das ‚geerdete’ Stehen werden Fuß-, Waden- und Oberschenkelmuskulatur gekräftigt und gestrafft , Krampfadern und Durchblutungsstörungen wird vorgebeugt.
  • Die Muskeln an Bauch, Hüften und Po werden zunächst gelockert und dann gekräftigt, die Taille wird durch die Drehbewegungen schmaler - was einen wunderbaren Effekt auf die weiblichen Proportionen hat: schmale Taille, runde Hüften und ein knackiger Po.
  • Durch die großen Armbewegungen werden Arm-, Schulter- und Brustmuskulatur gekräftigt. Die aufrechte Haltung fördert eine Straffung des Brustmuskels und kann so helfen, den Busen anzuheben.

Stärkung des Rückens
Vom Rücken aus werden Haltung und Gang gesteuert. Die Wirbelsäule und die Haltemuskulatur des Rückens tragen den gesamten Körper, halten den Kopf, machen ein Stehen und eine Bewegung überhaupt erst möglich. Muskulatur und Skelettsystem sollten sich in einem harmonischen Spannungszustand befinden und sich so gegenseitig ergänzen und beeinflussen. Wenn dieser Spannungszustand gestört ist, kommt es zu Fehlhaltungen, die über kurz oder lang Schmerzen oder größere Schäden hervorrufen können. Mit den Bewegungen des orientalischen Tanzes werden die Muskeln gelockert, gestärkt und verleihen der Wirbelsäule wieder mehr Beweglichkeit. Auch angeborene Fehlhaltungen wie Hohl-, Rund-, oder Flachrücken können durch gezielte Übungen ausgeglichen werden.

Anregung für Blutkreislauf und innere Organe
Wenn man sich bewegt und richtig schwitzt, wird der Kreislauf angeregt, der Körper gut durchblutet, Giftstoffe werden ausgeschieden, und schließlich stellt sich ein angenehmer Erschöpfungszustand ein. Durch verstärktes Atmen werden die inneren Organe besser mit Sauerstoff versorgt und in ihrer Tätigkeit angeregt. Die für den Bauchtanz charakteristischen Beckenbewegungen sorgen insbesondere für eine bessere Durchblutung von Bauch und Unterleib. Zusätzlich werden die Verdauungsorgane und die weiblichen Unterleibsorgane durch die Hüftbewegungen gelockert, entspannt und sanft massiert. Verdauungsprobleme und Menstruationsbeschwerden können dadurch positiv beeinflusst werden.

Die seelischen Wirkung

Neues Selbstbewusstsein
Frauen können beim Bauchtanzen so auf sich selbst und ihre Bewegungen konzentriert sein, dass sie alles um sich herum vergessen. Trotz oftmals großer körperlicher Anstrengung und hoher Konzentration befinden sie sich in einem regelrechten Glückszustand. Ihre Augen fangen an zu leuchten, ihre Wangen glänzen, und in ihren Gesichtern spiegeln sich Begeisterung und Faszination über sich selbst: Sie sind stolz und glücklich darüber, dass sie diese zunächst ungewohnten, fremdartigen und doch sehr komplizierten Bewegungen nachvollziehen können, dass sie damit tanzen und mit ihrem Körperausdruck spielen können. Dieses Gefühl, schließlich auch in Einklang mit der Musik zu sein, sich von der Musik bewegen zu lassen, die Musik mit dem eigenen Körper sichtbar zu machen und zu interpretieren, ist für viele Frauen eine unbeschreibliche Erfahrung. Die Erfolgserlebnisse verschaffen den Frauen enormes Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein, das sie auch nach außen tragen. Diese positive Ausstrahlung wirkt sich auf alle Bereiche des Lebens aus: Das berufliche und private Auftreten verändert sich, und somit auch die Wirkung auf andere.

Mehr innere Freiheit
Viele Frauen kommen oft gestresst, genervt von Familie oder Beruf in den Unterricht. Sie fangen an, sich zu bewegen und zu tanzen, loszulassen, sich frei zuschütteln - plötzlich sind Ärger und Anspannung vergessen. "Diese Freiheit - ich kann mich bewegen wie ich will, ich kann etwas für mich tun, für mich ganz alleine, und so wie ich will." Dieses "Ballast abwerfen", frei werden, schafft Abstand zu momentanen Problemen. Dadurch eröffnen sich vielleicht neue Sichtweisen, neue Perspektiven, Lösungsmöglichkeiten.

Unbeschreiblich weiblich
Jede Frau sucht nach Möglichkeiten, ihre Weiblichkeit darzustellen und auszudrücken. Außer durch rein äußerliche, modische Veränderungen bietet der normale Alltag wenig Gelegenheit, sich weiblich und sinnlich zu geben. Beim Orientalischen Tanz wird dieses Bedürfnis nach weiblichen Ausdruck gestillt und „legalisiert“. Hier können die Frauen sich zeigen und nach Herzenslust die Freude an ihrem Körper ausleben. Auch Frauen, die vielleicht Schwierigkeiten mit ihrer Weiblichkeit haben, lernen oft durch den Buchtanz, ihren Körper zu akzeptieren. Bauchtanz als Allheilmittel? Sicherlich nicht, aber er hilft vielen Frauen, sich selbst und ihren Körper besser kennen zu lernen, sowie ihre Möglichkeiten und Fähigkeiten zu erkennen. Und er deckt vielleicht Verborgenes auf, das unbemerkt schon lange in ihnen schlummert.

Probestunde 10,- Euro

Probestunde

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